Zweidler 1. August Komitee

Helferreise "Zentralschweiz" 2018

Unsere diesjährige Helferreise führte uns in die wunderschöne Zentralschweiz. Am frühen Samstagmorgen machten wir uns alle gut gelaunt und bei herrlichem Wetter auf den Weg in Richtung Luzern, wo wir dank Hans, vom Carunternehmen Hesscar, auch ziemlich rasch ankamen. Beim «KKL» enterte unsere Reisegruppe ein Schiff, welches uns über den Vierwaldstättersee nach Alpnach brachte. Gemeinsam fuhren wir von Alpnach aus, mit der steilsten Zahnradbahn der Welt, auf den Pilatus, wo uns auf der einen Seite des Berges eine beeindruckende Aussicht erwartete, während auf der anderen Seite die Sicht durch den dichten Nebel ziemlich eingeschränkt war. Wir verbrachten einige Stunden auf dem Berg und durften im Restaurant Kulm, bei einem atemberaubendem Panorama, ein sehr feines Mittagessen zu uns nehmen, bevor wir uns mit der Seilbahn auf den Weg Richtung Kriens machten. In Kriens nahm uns der Carchauffeur in Empfang und fuhr uns zu unserer Unterkunft mitten in Luzern.

Nachdem alle Zimmer bezogen waren, starteten wir die Erkundung von Luzern auf eigene Faust. Der nächste Fixpunkt der Reise befand sich bei der Kapellbrücke für das gemeinsame Abendessen. Im «Zunfthausrestaurant Pfistern» erwartete uns ein wunderbares Essen, welches keine Wünsche offen liess. Anschliessend gingen einige Helferinnen und Helfer in den Ausgang, um den Abend richtig ausklingen zu lassen, während andere schon früh ins Bett gingen, damit sie für den zweiten Tag der Reise wieder fit waren.

Am zweiten Tag der Reise fuhren wir ein wenig ins Ungewisse. Nur die Organisatoren und der Carchauffeur kannten das genaue Ziel. Daher waren auch alle sehr gespannt, wo wir hingeführt werden. Als der Car in Sursee auf den «Campus Sursee» einbog, wusste noch keiner so recht, was er davon halten sollte, da wir keine Ahnung hatten, was wir hier machen sollen. Ein Team des «Campus Sursee» nahm uns in Empfang und klärte uns endlich über das Ziel unseres Aufenthalts hier auf. Wir mussten unsere Reisegruppe in kleine Teams aufteilen, um in verschiedenen Disziplinen gegeneinander anzutreten. Es waren Disziplinen wie «Kleinbagger-Geschicklichkeitstest», «Bau-Pantomime», «Kanalisationsrohrbau», «Baurätseln und Nageln», «Haus-Bau», «Wolkenkratzer-Jenga» und zum Schluss noch «Fröbelturm Bauen». Der Ehrgeiz war geweckt und alle gaben ihr Bestes um zu gewinnen. Wie das aber in einem Wettkampf so ist, kann es nur einen Sieger geben. In unserem Fall war dies das Team «Moschtis», welches die Challenges am besten löste und somit auch den Hauptpreis in Form eines Spielzeug-Baggers einsacken durfte. Nach den Strapazen der «Bau-Challenge» hatten alle eine Stärkung bitter nötig, bevor wir uns auf den Nachhauseweg in Richtung Zweidlen machten.

Mit guter Laune, aber ein wenig erschöpft, kamen wir in Zweidlen an und verabschiedeten uns wieder voneinander.

Im Namen der ganzen Reisegruppe möchten wir uns ganz herzlich bei Raphi und Flavia bedanken, welche diese super Reise organisiert und uns durch die zwei Tage geführt haben.

Zweidlen erhält Zuwachs

Herzlich willkommen Rosa-Lina!

Glücklich gratulieren wir vom 1. August Komitee dem "präsidialen Ehepaar" Silvia und Filgi zur Geburt ihrer Tochter. Der jungen Zweidlerin wünschen wir ganz viel Glück, Gesundheit und dass sich all ihre Träume erfüllen. Wir freuen uns schon alle sehr darauf, dich Rosa, kennen zu lernen. 

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